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    #249

    Unter den nachstehenden Links können Sie einige Berichte der regionalen Medien über die „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“ nachlesen bzw. nachsehen:

    Kleine Zeitung, Regionalausgabe Mürztal
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/muerztal/5162942/Bruck_Gute-Ideen-statt-Noergeln-und-Raunzen

    Mema-TV

    Hiway-TV
    http://www.hiway-tv.at/stadtvision-bruck-an-der-mur-2030/

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    #253

    Präsentation der Stadtvision Bruck an der Mur 2030, 14.02.2017

    Mit Mut und Zuversicht in die Zukunft

    Unter großem Interesse wurde die „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“ im City Center in der Roseggerstraße präsentiert. Im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und den Bruckerinnen und Bruckern will sich die Kornmesserstadt als das lebenswerte Herz der Region positionieren.
    Das City Center in der Roseggerstraße war bis auf den letzten Platz gefüllt, als das Entwicklungsleitbild „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“ offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Vision ist das Ergebnis eines einjährigen Partizipationsprozesses, dem sich zahlreiche Brucker aus den unterschiedlichsten beruflichen und sozialen Gruppen angeschlossen hatten. Alle Ideen, Vorschläge und Zukunftsperspektiven liegen in der „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“ und dem darauf aufbauenden Katalog der „Entwicklungsziele“ (living paper) vor.
    Moderator Hansjürgen Schmölzer, der den Prozess von Beginn an begleitet hatte, führte durch den Abend und präsentierte die sieben Entwicklungsfelder, nach denen sich die Stadt Bruck künftig orientiert: Herz der Region, Altstadt/Wirtschaft/Tourismus, Leben und Wohnen, Stadt der Generationen, Jugend, Gesellschaft und Bildung sowie Kultur. Zu jedem Thema holte er Vertreter aus der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Politik auf die Bühne.

    Ute Neugebauer verwies etwa auf die großen Chancen von Bruck als lebenswerte Wohnstadt im Herzen der Steiermark. Sabine Tischler wiederum nahm sich des Themas Kulturvermittlung vor allem für Kinder und Jugendliche an, Andi Peichl und Fritz Kabinger wollen die Kleinstkunstszene in Bruck weiter attraktivieren und qualitätsvoll ausbauen. Vera Bichler lag bei der Stadtvision vor allem der Umweltaspekt am Herzen, auch Shared-Space-Projekte sollen den Verkehr in der Altstadt beruhigen.
    Besonders ins Auge stach die Freude aller Beteiligten an der Mitgestaltung und der positive Geist, der von diesem Beteiligungsprozess ausging. Davon zeigten sich auch die Investoren wie Otmar Malli, Hansjürgen Schaller oder Helmut Steiner, die derzeit allesamt Großprojekte in Bruck umsetzen, beeindruckt. „Bruck an der Mur hat eine gute Zukunft vor sich. Wir freuen uns, dass wir mit dem Umbau des Macher-Hauses einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Altstadt leisten können“, so Malli.

    Aufbruchstimmung deutlich spürbar

    Bürgermeister Hans Straßegger meinte stolz, dass der Stadtvisionsprozess gezeigt habe, wie viel engagierte Menschen es in Bruck an der Mur gibt, die an die Stadt glauben und aktiv mitarbeiten: „Wir wollen an einer Stadt bauen, in der sich unsere Kinder und Kindeskinder auch in 20, 30 Jahren wohl fühlen und in der sie gerne leben. Dazu braucht es einen Plan: diesen Plan haben viele engagierte Bruckerinnen und Brucker erarbeitet und die Politik hat die Aufgabe, die Stadt in Zukunft gemäß diesen Vorstellungen und Vorschlägen zu positionieren, meint Straßegger.

    Die Weiterbearbeitung, Umsetzung und Erledigung der formulierten Entwicklungsziele wird einer regelmäßigen jährlichen Evaluierung unter Einbeziehung der wichtigen Stakeholder vor Ort unterzogen. „Dieser partizipative Prozess sichert die Einbindung der gesamten Bevölkerung in die wichtigen kommunalen Entwicklungsfragen“, so Markus Hödl, der gemeinsam mit den Gemeinderäten Werner Schmölzer und Christian Mayer sowie Tourismus-Geschäftsführer Andreas Steininger die Stadtvision redigierte und künftig innerhalb der Stadtverwaltung als Koordinator zwischen Politik, Verwaltung und Bevölkerung fungiert.

    In einem Punkt waren sich alle Besucher und Gesprächspartner einig: die Zeit des Jammerns ist vorbei, jetzt gilt es, die Ärmel hochzukrempeln, die Kräfte zu bündeln und die Stadt Bruck an der Mur anhand ihrer Stärken als das lebenswerte Herz der Region zu etablieren.

    http://www.hiway-tv.at/praesentation-stadtvision-2013/

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    #255

    Berichte in ORF-Medien zur neuen „Stadtvision Bruck an der Mur 2030“:

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2826499/

    http://static.orf.at/podcast/stmkmagazin/Podcast_t2341443.xml (Radio Steiermark-Mittagsjournal 12:30 am 18.02.2017, ab Min. 2.30)

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